
Drei am Herzen operierte Mädchen aus Afghanistan und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
des Albertinen-Herzzentrums
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Albertinen-Herzzentrums engagieren sich seit Jahren in sozialen Projekten. Sie bieten Nothilfe für herzkranke Menschen und „Hilfe zu Selbsthilfe“ für engagierte Kollegen aus Krisen- und Kriegsgebieten.
Seit 2005 werden diese Aktivitäten unter dem Namen „Herzbrücke“ zusammengefasst. Die Albertinen-Stiftung und ein Freundeskreis unterstützen unser medizinisches und pflegerisches Engagement durch Spendensammlungen und durch die Organisation ehrenamtlicher Kräfte.
Seit dem Jahr 2000 besteht eine Partnerschaft mit dem 1. Kreiskrankenhaus im russischen Ekaterinburg. Herzchirurgen aus dem Ural können zur Weiterbildung in das Albertinen-Herzzentrum kommen. Mehrfach reisten herzchirurgische Teams aus Hamburg zur Einführung neuer Operationstechniken nach Ekaterinburg. Diese Partnerschaft hat dort zu sichtbaren Erfolgen geführt.
Von 2005 bis 2009 konnten im Albertinen-Herzzentrum 54 Kinder aus Krisen- und Kriegsgebieten erfolgreich behandelt werden, die meisten aus Afghanistan. Für diese Nothilfe-Aktionen arbeitet das Team eng mit den zuständigen Behörden, mit Nichtregierungsorganisationen und niedergelassenen Ärzten zusammen.
Die Herzbrücke ist ein kleiner Beitrag zu Frieden und Völkerverständigung. Spender, engagierte Mitarbeiter und Freunde ermöglichen diese Aktivitäten. Darüber freuen wir uns.
Spendenkonto:
Albertinen-Stiftung Herzbrücke
Konto 1144
Bank für Sozialwirtschaft (251 20 510)